Bücher verschiedener Autoren

Rudolf Damrath
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23 Predigen – jede ein starkes Zeugnis, das in sich den Kern des Evangeliums trägt – die Botschaft von unserer Versöhnung durch den Sohn Gottes, Jesus Christus und dem Sieg Gottes am Kreuz von Golgatha.

Rudolf Damrath
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Eine von tiefer Erkenntnis geprägte Auslegung des Hochzeitwunders von Kana mit besonderem Blick auf Maria. Unbedingt empfehlenswert!

G. Ettling
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Da sprach Mose zu Aaron: „Das ist es, das der Herr gesagt hat: Ich werde geheiligt werden an denen, die zu mir nahen, und vor allem Volk werde ich herrlich werden.“
Und Aaron schwieg stille. (3. Mose 10,3)

Erino Dapozzo
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Vorwort

Zu Beginn des 2. Weltkrieges war Erino Dapozzo als Handwerker und Missionar in der Pariser Gegend tätig.
Wegen seiner Sprachkenntnisse wurde er von der deutschen Kommandantur als Übersetzer von Denunzierungsbriefen verpflichtet. Seinem Gewissen folgend ist er in Gottes Hand ein Werkzeug geworden zur Rettung Vieler, gerade auch von Juden, die er heimlich vor dem drohenden Unheil warnte – bis dass er selbst verraten wurde. Über dieses Büchlein schrieb er: «Mit schlichten Worten erzähle ich, wie Gott eingriff und mich aus der Hand derer rettete, die mich gefangen
hielten; wie er bewirkte, dass die höchsten Beamten der deutschen Polizei zu meinen Gunsten handelten.

Was unmöglich schien, hat Gott ausgeführt. Nicht dass ich es verdient hätte, im Gegenteil. Es ist alles Gnade und nur Ihm, der über unserem Bitten und Verstehen steht, gebührt die Ehre.» Nach den hier niedergeschriebenen Ereignissen hat
Erino seine Aufgabe als Evangelist weitergeführt, wozu Gott ihn schon ganz jung gerufen hatte. Durch Gottes Gnade, mit der Hilfe und den Gebeten vieler Christen und der Mitarbeit seines Freundes und Nachfolgers Fredy Gilgen, hat sich die Missionsarbeit ausgeweitet. Nach 51 Jahren Tätigkeit im Dienst Gottes durfte Erino 1974 im 67. Lebensjahr in die Herrlichkeit eingehen. Heute verbreitet die von ihm gegründete Mission das Evangelium vorwiegend mit biblischen Kalendern, weit über Europa hinaus, bis nach Madagaskar und Kuba.

Buchillon, April 2010, Mission ohne Grenzen

Adolphe monod
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Vorwort

Die Tage, in denen die Abschiedsworte der letzten Lehrstunden des französischen Predigers Adolphe Monode erklangen, liegen nunmehr 165 Jahre zurück und mit ihnen liegt – durch deren hilfreiche Äußerungen – eine ebenso lange Segensgeschichte vor uns, deren Ursprung mitnichten der Schreibtisch sondern der bedrückende Schmelztiegel schweren und langen Leidens war. Immermehr eingeschränkt in seiner zuvor so umfangreichen Tätigkeit, wurden die Schmerzen und die Schwäche so groß, dass Monod monatelang jeder Tätigkeit entsagen musste bis er schließlich, bettlägerig geworden, nicht mehr öffentlich die Kanzel betreten konnte. Dennoch blieb es ihm weiter vergönnt, vom Krankenbett aus an den letzten fünfundzwanzig Sonntagen zu Freunden zu sprechen und jeden Abend eine kurze Hausandacht zu halten. Mitunter handelte es sich dabei um halblaute Gespräche mit seinem Heiland, um ein kurzes Gebet oder um erläuternde Betrachtungen zu einem verlesenen Schriftwort. Wer die Nachtwachen an seinem Bett halten durfte, führte dabei tunlichst Notizen über viele jener Gebets- und Mahnworte. So entstand ein wertvolles, brüderliches Vermächtnis, das mit diesem Buch noch einmal publiziert vorliegt, zumal diese Abschiedsworte bis heute – jeglicher konfessionellen Enge enthoben – niemals aufgehört haben, leidgeprüften Pilgern zur himmlischen Stadt hilfreiche Handreichung zu tun, vielen der Bluterkauften ihres Herrn, des Mannes der Schmerzen, denen das Herz von Ihm entsprechend geöffnet ist – hat es doch in keiner Heilsepoche gefehlt an Leid, Trübsal, Anfechtung und Bedrängnis, durch die wir überwindend in Ihm hindurch müssen, alle, die eingehen dürfen in sein Reich.

Möge diese Schrift auch uns Mut machen auf dem Schmalen Weg und uns nicht erlahmen lassen im Glaubenslauf unter den Fittichen dessen, der uns niemals verlässt und nie versäumt, unser herrlicher Gott und Retter, der in seinem Wort mehrmals wortwörtlich bezeugt, dass Er für uns ist und der allen seinen Leidtragenden in seinem geliebten Sohn Jesus Christus herzliches Erbarmen, Gewissheit des Heils, absolut sichere Hoffnung und herrliche Zukunft bei Ihm verbindlich zusagt.

01. März 2021, Werner Fürstberger

Fritz binde
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Aus Die Gemeinschaft seiner Leiden von Fritz Binde

Wer vermag Christi Jesu Seelenleiden unter solcher Verkennung und Verwerfung zu ermessen?

Er will seinem Volk Heil bringen, das Er zum Unheil ausreifen sieht.
Er will Rettung bringen, und muss dabei zum Richter der Obersten seines Volkes werden.
Wie der vermessene Gotteslästerer muss Er, der allein demütige Gottgehorsame, ihnen erscheinen.
Er will Gesetz und Schrift erfüllen, und muss als ihr verwegenster Übertreter gelten.
Er will nichts als wohltun, und wird unter die Übeltäter gerechnet.
Er muss ein Licht sein, das Verdunkelung erzeugt.
Seine göttliche Klarheit wirkt menschliche Verwirrung.
Sein Friede kommt durch Zwietracht. Seine Liebe erregt Hass. Seine Hilfe gebiert Leid.
Die Seinen sollen von seiner Freude leben, und Er muss sie in Traurigkeit bringen.
Sie sollen sich an Ihm erlaben, und Er muss ihnen zum Ärgernis werden.
Alles verlässt Ihn, zuletzt auch sein Gott, der aller Menschen Sünde an Ihm richtet.
Für nichts geachtet, birgt Er in unermesslicher Einsamkeit seinen Geist in seines Vaters Hände und stirbt den gehorsamen, freiwilligen Tod.

Und nicht einen Augenblick grollte seine zu Tode betrübte Seele ihren Peinigern.
Kein Speichelwurf hatte die Glut seiner Liebe zu dämpfen vermocht.
Kein Nagel hatte den Nerv seiner Liebe durchbohren und töten können.
Kein Hohn hatte sein überfließendes Erbarmen zu hemmen vermocht.
Keine Not der Seele hatte seinen Leidensgehorsam brechen können.

06. April 2021, Werner Fürstberger

Fritz binde
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Zwei Menschen in der Gegenwart Jesu

„Es bat ihn aber der Pharisäer einer, daß er mit ihm äße. Und  er ging hinein in des Pharisäers Haus und setzte sich zu Tisch.  Und siehe, ein Weib war in der Stadt, die war eine Sünderin. Da die vernahm, daß er zu Tische saß in des Pharisäers Haus, brachte sie ein Glas mit Salbe und trat hinten zu seinen Füßen und weinte und fing an, seine Füße zu benetzen mit Tränen und  mit den Haaren ihres Haupts zu trocknen und küßte seine Füße  und salbte sie mit Salbe.
Da aber das der Pharisäer sah, der ihn  geladen hatte, sprach er bei sich selbst und sagte: Wenn dieser  ein Prophet wäre, so wüßte er, wer und welch ein Weib das ist, die ihn anrührt; denn sie ist eine Sünderin. Jesus antwortete und  sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber  sprach: Meister, sage an. Es hatte ein Wucherer zwei  Schuldner. Einer war schuldig fünfhundert Groschen, der andere fünfzig. Da sie aber nicht hatten, zu bezahlen, schenkte er’s beiden. Sage an, welcher unter denen wird ihn am meisten lieben? Simon antwortete und sprach: Ich achte, dem er am  meisten geschenkt hat. Er sprach aber zu ihm: Du hast recht  gerichtet. Und er wandte sich zu dem Weibe und sprach zu  Simon: Siehst du dieses Weib? Ich bin gekommen in dein Haus,  du hast mir nicht Wasser gegeben zu meinen Füßen; diese aber
hat meine Füße mit Tränen benetzt und mit den Haaren ihres  Haupts getrocknet. Du hast mir keinen Kuß gegeben; diese
aber, nachdem sie hereinkommen ist, hat sie nicht abgelassen,  meine Füße zu küssen. Du hast mein Haupt nicht mit Öl gesalbt; sie aber hat meine Füße mitSalbe gesalbt. Deshalb sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben; denn sie hat viel geliebt; welchem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig. Und er sprach zu ihr: Dir sind deine Sünden vergeben. Da fingen an, die mit zu Tische saßen, und sprachen bei sich selbst: Wer ist dieser, der auch die Sünden vergibt? Er aber sprach zu dem Weibe: Dein Glaube hat dir geholfen; gehe hin mit Frieden!“
Lukas 7,36-50